Moni­ka Sal­man­yan ist die Preis­trä­ge­rin des August-Macke-För­der­prei­ses 2025

Moni­ka Sal­man­yan ist die Preis­trä­ge­rin des August-Macke-För­der­prei­ses 2025. Die Jury muss­te sich am Ende zwi­schen zehn Bewer­be­rin­nen und Bewer­bern ent­schei­den. Ins­ge­samt hat­ten sich 55 jun­ge Kunst­schaf­fen­de aus ganz Deutsch­land bewor­ben. 

Die Jury über­zeug­ten die Arbei­ten Moni­ka Sal­man­yans, weil sie in ihrer Male­rei Archi­tek­tur­frag­men­te, von Schwer­kraft befreit und kaum sta­tisch auf der Erde ste­hend, wie geo­me­tri­sche Mus­ter neu ord­net. Auf die­se Wei­se ent­ste­hen Bild­räu­me, in denen Pflan­zen, Graf­fi­tis, Pia­nos und ande­re Din­ge mit rät­sel­haf­tem Inhalt wie auf einer Thea­ter­büh­ne wir­ken — Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart fin­den einer zeit­ge­nös­si­schen Bild­form zusam­men und eröff­nen dem Dia­log zwi­schen Künst­le­rin und Betrach­ter.

Moni­ka Sal­man­yan wur­de im Jahr 2000 in Arme­ni­en gebo­ren und lebt der­zeit in Wolfs­burg. Seit 2024 stu­diert sie Freie Kunst an der Hoch­schu­le für Bil­den­de Küns­te Braun­schweig

Am Sonn­tag, 21. Sep­tem­ber 2025, wur­de der Preis im Rah­men einer Fei­er­lich­keit im kunst­haus alte müh­le in Schmal­len­berg ver­ge­ben. An die Preis­ver­lei­hung schloss sich die Aus­stel­lung an: Die Aus­stel­lung hat den Titel “Wo ich nicht bin” und zeig­te die Wer­ke der jun­gen Künst­le­rin bis zum 12. Okto­ber in den dor­ti­gen Aus­stel­lungs­räu­men.